Immer wieder: Vorsicht – Datenklau!
„Einer jüngsten Studie zufolge war jeder zweite deutsche Internetnutzer schon einmal Opfer krimineller Aktivitäten im Netz. Vorne liegen in der Statistik Betrug und Datenklau. Als besonders gefährdet stufte BKA-Chef Ziercke Online-Bezahlsysteme wie Paypal oder ClickandBuy ein.“ (Fundstelle: SPIEGEL ONLINE). Die Statistik der Netzkriminalität in Griechenland ist uns nicht bekannt, aber die immer häufigeren „Phishing“-Mails, die bei uns eingehen, weisen darauf hin, dass das Problem auch hier aktuell ist. OTE hat zum Beispiel auf seiner Website eine Warnung vor irreführenden Mails laufen, die versuchen, an persönliche Daten – bis hin zur Bankverbindung – zu kommen. Als Absender erscheinen z.B. der OTE selbst oder das Wirtschafts- und Finanzministerium (mit der verlockenden Aussicht auf Rückerstattung eines Betrages „nach Überprüfung Ihrer steuerlichen Aktivitäten”). Diese Mails sollten nicht beantwortet, sondern möglichst sofort gelöscht werden; geben Sie niemals Passwörter oder sonstige kritische oder persönlichen Daten weiter! Wenn Sie nicht sicher sind, ob die Mails tatsächlich von der jeweiligen Behörde kommen, gehen Sie auf die offizielle Internetseite und fragen über die dortige Kontaktadresse nach!
Beim Umgang mit zweifelhaften Mails ist wichtigste Regel: nichts anklicken sondern nur löschen! Klicken Sie bei verdächtigen Mails auch nicht auf Links, mit denen Sie sich angeblich aus einer Empfängerliste entfernen können! Verbreiten Sie Ihre Adresse(n) nicht leichtfertig Wenn Sie öfters im Internet Ihre E-Mail-Adresse angeben (Einkäufe, Newsletter etc.) sollten Sie sich eine neue Adresse zu legen, die Sie nur für diese Zwecke nutzen. Kostenlose Mail-Adressen – die zudem noch einen guten Spamschutz mitbringen – gibt’s z.B. bei www.web.de, www.gmx.net , www.google.com .
Erstellt in Nützliches am 16 November 2009