Aber auch in Deutschland sind wir seit vielen Jahren mit zahlreichen Deutsch-Griechischen Gesellschaften freundschaftlich verbunden, so auch mit der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Böblingen/Sindelfingen, die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiert. Es lohnt sich immer, in die gut gestaltete Website dieser Gesellschaft – www.dgg-bb.de – zu schauen, nicht nur, um sich ein Bild von ihrer Arbeit zu verschaffen, sondern auch, um aktuelle Informationen zu Griechenland zu finden. Geburtstag wird am 24.10.2009 in Böblingen gefeiert. Aus Athen gratuliert das DKIZ ganz herzlich und wünscht ΧΡΟΝΙΑ ΠΟΛΛΑ!
Unser Mitglied Doris Wille schrieb uns: „In der Korgialenios-Bibliothek in Argostoli/ Kefalonia können nun auch deutsche Bücher ausgeliehen werden. Durch Buchspenden konnte eine kleine Abteilung mit inzwischen mehr als 100 Büchern eingerichtet werden, die kostenlos ausgeliehen werden können. Ein Leseausweis wird direkt ausgestellt. Die besucherfreundlichen Öffnungszeiten sind: Mo-Fr 8.30-20.30 Uhr, Sa 8.30 -14.00 Uhr. Es können weiterhin Buchspenden direkt in der Bibliothek abgegeben werden. Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »
Mit Freude und Stolz können wir berichten, dass die 2007 vom DKIZ in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Deutsch-Griechischen Gesellschaften und der Griechenlandhilfe Tübingen durchgeführte Initiative zur Unterstützung der „Freiwilligen Waldschutzgruppe der Gemeinde Kaissariani“ weiterhin Früchte trägt!
Nach der Spende des inzwischen allseits als “Alarich” bekannten Löschwagens im Jahre 2008 wurden die Waldschützer mit Schutzkleidung und Spezialhelmen ausgerüstet. Es folgte seitens der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Tübingen-Reutlingen eine Einladung nach Tübingen für sechs Mitglieder der Waldschutzgruppe, bei der Informationen und Methoden-Knowhow zum Wald- und Brandschutz in Deutschland und Griechenland ausgetauscht werden sollten. Der Besuch fand vom 21.-26. April 2009 statt.
Die Freiwillige Feuerwehr im Kreis Tübingen half bei der Zusammenstellung des umfangreichen und großzügigen Programms. Ulrich Mittag, der Vorsitzende der Deutsch-Griechischen Gesellschaft, sorgte zusammen mit der Landtagsabgeordneten Rita Haller-Haid für einen perfekten Verlauf. Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »
Die deutschsprachige Frauengruppe Piräus hat am 13. Juni 2009 ihr dreißigjähriges Bestehen gefeiert. Die Festveranstaltung fand auf der weiträumigen Dachterrasse der Seemannsmission in Piräus statt. Mitglieder, viele darunter Frauen der „ersten Stunde“, feierten gemeinsam mit zahlreichen geladenen Gästen. Als Vertreterin des Deutschen Kontakt- und Informationszentrums nahm Vera Dimopoulos-Vosikis teil. Helga Bott - sie hatte die Gruppe 1979 gegründet und 17 Jahre koordinierend geleitet - war zu diesem Anlass eigens aus Deutschland angereist. In ihrer Festansprache schilderte sie anschaulich die Entwicklung der Gruppe Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »
Und aus Olympia schreibt uns unser Mitglied Elke Spiliopoulos-Fröhlich:
„Wir haben hier den Winter über an unserem Projekt gearbeitet, viele Bäume gepflanzt, und das nicht nur in Olympia, sondern auch in einigen Dörfern der Gemeinde. Nur gut, dass es so viel geregnet hat. Sponsoren gibt es genug, darüber sind wir froh, denn sonst wäre alles nicht zu schaffen. Alles in allem haben wir bisher 6000 Bäume gepflanzt. Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »
Unsere Freunde, der Aachener Nachbarschaftsring „Öcher Frönnde e.V.“, ein Netzwerk von Bürgern, die sich gegenseitig helfen, haben sich an dem bundesweiten Wettbewerb „Das hilfreiche Alter hilfreicher machen” der “Stiftung Pro Alter”, beteiligt. Die Öcher Frönnde haben den Ersten Preis bei den realisierten Projekten in Höhe von 10.000 Euro gewonnen! Wir freuen uns, dass jahrelanges ehrenamtliches Engagement anerkannt und angemessen gefördert wird.
Die „Öcher Frönnde“ sind ein lebendiger Beweis, dass gegenseitiger engagierter Einsatz praktisch funktioniert und in die Zukunft weist. Zur Nachahmung empfohlen!
Das „Ergastiri“ feierte 2009 sein 25jähriges Bestehen. 1978 gründete eine Elterninitiative diesen Verein, um geistig Behinderten ab 18 Jahren eine Ausbildungsmöglichkeit zu geben. Z.Zt. bestehen folgende Werkstätten: Weberei, Näherei, Batik, Töpferei, Ikonenmalerei, Modeschmuck, eine kleine Apparaturmontage, Bäckerei und Catering. Alle Abteilungen stehen unter professioneller Leitung. Die Arbeitszeiten von 09.00–15.00 h werden unterbrochen durch Gymnastik, Schwimmen. Außerdem gibt es psychologische Gruppen- und Einzeltherapie und die psychologische Betreuung der betroffenen Familien. Das ehrgeizige Zukunftsprojekt des Vereins, der Bau von 9 Einzelhäusern für je 9 Bewohner, um dem größten Problem der Eltern zu begegnen, nämlich die Zukunft ihrer Kinder nach dem eigenen Ableben zu sichern, ist bereits teilweise verwirklicht worden. Das erste „Ergastiri-Wohnhaus“ ist bereits in Betrieb, Haus No.2 und No.3 befinden sich im Bau. Das DKIZ unterstützt seit Jahren mit Hilfe unserer ehrenamtlich tätigen Frauen das „Ergastiri“, wie z.B. die alljährliche große Fundraising-Veranstaltung im Frühjhar. Auskünfte in griechischer Sprache: „To Ergastiri“, Agiou Orous 46, 133 41 Ano Liossia, T. 210 2484541-3, F. 210 2484540, E-mail: ergastiri@forthnet.gr, www.ergastiri.org, Auskünfte in deutscher Sprache: Barbara Petradakis, T. 210 6819849. M. 6977602345.
Unvergessen ist, wie 2007 nach dem schweren griechischen Brandsommer 2007 sich in Tübingen spontan die Initiative „Hilfe für Griechenland“ zusammenfand und entscheidend dazu beitrug, dass 2008 die Gemeinde Kaissariani das Magirus-Deutz-Löschfahrzeug und die Freiwilligen der Waldschutzinitiative sachgerechte Brandschutzkleidung erhielten. Jetzt ist aus dieser Initiative die Deutsch-Griechische Gesellschaft Tübingen-Reutlingen entstanden. Ihre Ziele: mit kulturellen Veranstaltungen im Raum Tübingen-Reutlingen das gegenseitige Verständnis und die Freundschaft zwischen Deutschen und Griechen zu fördern und darüber hinaus bei aktuellen Notlagen (wie etwa bei Waldbränden in Griechenland) erforderliche Hilfeleistungen zu eruieren bzw. zu organisieren und zu begleiten. Im Weiteren sollen soziale, kulturelle und wissenschaftliche Beziehungen zwischen Deutschen und Griechen geknüpft und vertieft werden. Und nicht zuletzt sollen bei Informationsveranstaltungen sowohl Themen der griechischen Geschichte und Kultur als auch aktuelle gesellschaftliche Probleme in Griechenland aufgegriffen werden. Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »
Seit Jahren arbeitet das DKIZ mit dem ERGASTIRI, einer modernen Einrichtung für behinderte Jugendliche zusammen. Am 3. Dez. 2008, fand beim ΣΥΛΛΟΓΟΣ ΓΟΝΕΩΝ ΚΗΔΕΜΟΝΩΝ ΚΑΙ ΦΙΛΩΝ ΑΤΟΜΩΝ ΜΕ ΕΙΔΙΚΕΣ ΑΝΑΓΚΕΣ “ΤΟ ΕΡΓΑΣΤΗΡΙ” in Ano Liossia die Grundsteinlegung für 2 neue Wohnhäuser für die Behinderten - unmittelbar neben den schon vorhandenen Gebäuden - statt.
Die Grundsteinlegung auf dem zukünftigen Grundstück für die beiden neuen Häuser begann unter sehr zahlreicher Beteiligung. Viele der Behinderten nahmen daran teil, meist begleitet durch ihre Eltern oder durch Pflegepersonal. Eine Musikkapelle des Dimos Ano Liossia eröffnete die folgenden Ansprachen. Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »
Rita Haller-Haid, Abgeordnete des Landtags Baden-Württemberg und Gründerin der Initiative „Griechenlandhilfe Tübingen“, besuchte Ende Oktober 2008 Athen. Das DKIZ hatte für sie ein ausführliches Programm zusammengestellt. Verantwortlich für den Ablauf war das Vorstandsmitglied des Vereins, Christina Alexopoulos.
Am 27. Oktober fand ein Treffen mit der Freiwilligen Waldschutzgruppe der Gemeinde Kaissariani statt. Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »
Gerda Kazakou, die jetzt auf dem Peloponnes lebt, schrieb uns:
Es hat geregnet, wohltätig, der Boden belebt sich nach langer Trockenheit, Keimblätter des gelben Klees sprießen zwischen dem toten Gras hervor und Herbst liegt in der Luft. Da beginnt endlich die Zeit, in der das Pflanzen und Säen auf den verbrannten Bergen möglich wird.
Nach langem Suchen habe ich in diesem Sommer Anschluss an eine Gruppe gefunden, die sich „Friends of Taygetos“ nennt und ihren Sitz in Piges, einem kleinen Dorf in Alagonia oberhalb von Kalamata hat. In Piges sind letztes Jahr 8 Häuser verbrannt, natürlich blieben auch nur wenige Obst- und Olivenbäume verschont, von den Hochwäldern der Berge rundum ganz zu schweigen. Die Gruppe, die vor allem aus Amerika-Rückkehrern besteht, hat schon im vergangenen Frühjahr mit kleinen Neuanpflanzungen rund um die Dörfer begonnen. Von ihren amerikanischen Freunden erhielten sie einen 4×4 Kleinlaster mit Pumpe und Wassertank, mit dem sie die neu angepflanzten Bäume wässern und die umliegenden Dörfer schützen. Jetzt haben sie sogar ein richtiges Feuerwehrauto aus den US erbettelt, worauf sie zu Recht stolz sind. Auch haben sie endlich die Genehmigung des Forstamtes für Wiederbewaldungen erhalten, so dass es losgehen kann. Ich bin froh, dass ich für das gesammelte Spendengeld aus Deutschland und Österreich – insgesamt ca. 2500 Euro – eine sinnvolle Verwendung gefunden habe.
Aus der Mani schreibt uns Dagmar Eggers zum Thema Brandschutz:
In Skoutari (Mani) ist unter Federführung und ständigem Einsatz von Thalis eine freiwillige Feuerwehr entstanden, die u.a. im Sommer Feuerwachen eingerichtet haben, aus Spenden deutscher Touristen Feuerwehrautos, -Schläuche etc bekommen haben. Am Samstag findet in Gythion zur finanziellen Unterstützung ein Rockkonzert statt, die Eintrittsgelder wandern in die Brandschutzkasse. Im Grunde genommen ist das alles ein gutes Beispiel dafür, dass es erst einmal EINEN Menschen braucht, der Ideen und Kontakte und Durchsetzungswillen braucht, um etwas auf die Beine zu stellen. Und dann bekommt er/sie auch Unterstützung!“
„GZ-Spendengelder gehen nach Olympia
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Das von Ihnen gesammelte Geld im Rahmen der Spendenaktion der Griechenland Zeitung für die Beseitigung der Waldbrandschäden auf der Peloponnes wird in dieser Woche symbolisch übergeben.
Einschließlich der 2.500 Euro, die die Griechenland Zeitung beisteuerte, sowie der 2.500 Euro des Michael Müller Verlags, der sich dieser Spendenaktion angeschlossen hat, können nun 13.208,14 Euro zur Verfügung gestellt werden. Nach längerer Suche nach einem lohnenden Projekt entschlossen wir uns, den genannten Betrag dem Umwelt- und Kulturverein in Alt-Olympia zu übergeben. Nachdem Bemühungen, das gesammelte Geld einer Grundschule zur Verfügung zu stellen, scheiterten, wandten wir uns an diesen engagierten Verein in Alt-Olympia, der die Gelder ganz sicher im Sinne unserer Leser einsetzen wird. Konkret sollen 3.000 Bäume auf dem „Galani“-Hügel bepflanzt werden. Hinzu kommt eine Bewässerungsanlage. Am Freitag dieser Woche (17.Oktober) erfolgt in Alt-Olympia die symbolische Übergabe der Spendengelder (siehe dazu Interview mit der Vorsitzenden des Umwelt- und Kulturvereins in Alt-Olympia, Elke Spiliopoulos, auf Seite 12). Natürlich werden wir dieses schöne Projekt weiterhin journalistisch betreuen. Wir möchten uns noch einmal sehr herzlich bei allen Leserinnen und Lesern, die an der Spendenaktion mitgewirkt haben, bedanken! Ihr Team der Griechenland Zeitung“
Aus der Griechenland Zeitung, der deutschsprachige Wochenzeitung Griechenlands und Zyperns, Ausgabe vom 15.-21.Oktober 2008, Titelseite. Weitere allgemeine Informationen zur Griechenlandzeitung finden Sie im Internet unter www.griechenland.net
Nachdem im Frühjahr die letzten Bäume der insgesamt 2700 gepflanzt waren, haben wir gleich im Mai ein Begießungssystem eingerichtet. Eine Firma hat uns einen 11-Tonnen Wasserbehälter gespendet, das Wasser reicht für 1/3 des Hügels. Schläuche und Düsen wurden angebracht, und ab Juni begießen wir alle 14 Tage. Zuerst kam die Feuerwehr und füllte den Tank, ab und zu ein Privatmann unentgeltlich, aber seit Anfang Juli bezahlen wir für einmal begießen = drei Tankfüllungen 150 Euro. In vielen Dingen hilft uns die Gemeinde, aber hier leider nicht, und das finde ich beschämend. Leider warten wir ja immer noch auf Regen.
Inzwischen haben sich bei mir einige Sponsoren gemeldet (Studiosus-Foundation München, Griechenlandzeitung Athen, Plant Your Roots in Greece aus Amerika), und das ist natürlich eine große Hilfe. Diese Organisationen haben von uns gehört und vertrauen uns das Geld an, weil sie wissen, dass es dahin geht, wo es hin soll. Wir haben außer den Pflanzungen mit Schulen und Freiwilligen einen Fußpfad auf dem Hügel geplant und bereits seit gestern begonnen, einen Unterstand, Bänke und Beschriftungen der Pflanzen beidseitig des Weges anzulegen. Außerdem gibt es noch einen zweiten und dritten Hügel!!! Wir sind zuversichtlich, dass wir eine Menge für unsere Umwelt tun können.
Wir Ihr wisst, haben wir eine Seite im Internet, wo Ihr Euch weiter informieren könnt: www.olympianature.gr.
DKIZ / VDGG / Griechenlandhilfe TÜBINGEN
Als im Sommer 2007 die Schreckensmeldungen über katastrophale Waldbrände in Griechenland nicht enden wollten, überlegten wir vom Deutschen Kontakt- und Informationszentrum, in welcher Weise wir nützlich werden könnten. Eine Zeichen setzende Aktion zur Schadensbeseitigung schied angesichts unserer Möglichkeiten aus. Wir entschieden uns stattdessen für eine per Netzwerk operierende Unterstützung der „Freiwilligen Waldschutzinitiative Kaissariani“. Diese Unterstützung erschien uns als nachhaltige Geste geeignet, weil sie eine Hilfe zur Prävention zukünftiger Brände ist. Ausschlaggebend für unsere Entscheidung, die Waldschutzinitiative Kaissariani zu unterstützen, war die Tatsache, dass diese Gruppe seit mehr als 20 Jahren engagierte freiwillige Brandschutzarbeit leistet, dass sie in all den Jahren als Gruppe funktionsfähig geblieben ist - Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »
Bin ich eigentlich die Einzige, die sich die Frage stellt, ob und wie sich ein Leben im Alter hier in unserer Wahlheimat Griechenland realisieren lässt? Ich weiß: übers Älterwerden wird nicht so gerne geredet. Ich mache mir schon längere Zeit Gedanken darüber, wo ich als bislang Alleinlebende (55, w.) ohne Familie hier eine lebenswerte und attraktive Perspektive für die sog. dritten Lebensphase habe. Ich möchte auch im Alter weiter aktiv teilnehmen am Leben, neue Erfahrungen machen, gerne auch mit Jüngeren zusammen sein, Spaß haben, den Alltag gemeinsam gestalten, geistige und körperliche Herausforderungen entgegennehmen, eine Rückzugsmöglichkeit sichern können, aber nicht weggeschlossen sein – und bei Bedarf auch pflegerische Unterstützung erhalten können. Noch kann ich gut alleine und ohne fremde Hilfe leben, bin mobil, habe einen Freundeskreis, gute soziale Beziehungen zu meinen griechischen Dorfnachbarn … Aber zum einen ist das Alleinleben für mich nicht auf Dauer erstrebenswert und zum anderen kann ich mich jetzt noch aktiv um neue Wohn- und Lebensformen für meine Zukunft kümmern und entsprechend planen. Vielleicht gibt es diesbezüglich ja schon Ideen oder Projekte? Oder Menschen, die auch an diesem Thema interessiert sind? Ich freue mich auf einen hoffentlich lebhaften Austausch!
Dagmar Eggers, 23200 Gythio, P.O.B. 87, T. 27330 94219, E-mail: eggers@otenet.gr
Im letzten s+a baten wir um Berichte unserer Mitglieder in ganz Griechenland über ihre Aktivitäten und Gruppentreffen, um so den Informationsaustausch besser zu fördern.
Ingrid Damianou-Lend folgte als erste unserer Bitte und schrieb uns: Bowling-Treff in Nea Makri - Der alte und jung gebliebene Gesprächskreis in Nea Makri trifft sich seit Dezember 2007 wieder, und zwar an jedem ersten Donnerstag im Monat um 19.30 Uhr auf der Bowling-Bahn in Nea Makri, Leoforos Marathonos, direkt an der Platia. Es macht Spass und bringt uns alle auf gute Gedanken. Wir freuen uns über das Kommen unserer Freundinnen, sogar aus Kifissia. Also, die Leoforos Marathonas ist lang - alle, die Lust auf Gespräche mit körperlichem Einsatz haben, sind herzlich willkommen.
Nach unserem traditionellen Weihnachtsplätzchenbacken für die Kinder in Pammakaristos haben wir dort mit den Schwestern besprochen, bald wieder einen Gesprächskreis mit Referenten starten zu lassen, wie es früher war. Auch hierzu ist jeder schon jetzt herzlich eingeladen. Kontakt: Ingrid Damianou-Lend, T 22940-94653, M 6973816106, Karin Diamanti T 22940-23334.
Der zweite Hinweis kam aus Glyfada: Jeden Mittwoch trifft sich eine neue deutsche Spielgruppe im Gebäude von Friends Corner (Arkadiastr. 55, Ano Glyfada). Die Kinder sind eingeladen, einen schönen Nachmittag (ab 17.30 Uhr) mit reichlich Aktivitäten wie Basteln, Singen, Fahrrad fahren zu verbringen. Bei den Treffen soll nur Deutsch gesprochen werden. Zweck ist natürlich, andere Deutsche oder Deutschgriechen zu treffen und Spielkameraden für unsere Kinder zu finden. Wir freuen uns, Sie und Ihre Kinder in unserer Deutschgruppe zu sehen. Wo wir uns treffen und wie Sie zu uns kommen, finden Sie auf der Info-SeitevonFriendsCorner(http://groups.yahoo.com/group/FriendsCornerGlyfada/). Wenn Sie sich für unsere Spielgruppe interessieren, rufen Sie bitte Uta an, M 6974-489054.
Das DKIZ ist seit seinem Bestehen bestrebt, mit griechischen und deutschen Gruppen zusammenzuarbeiten und ein Netzwerk zu knüpfen. Eine dieser Gruppen ist RETO
Zu „RETO ELLAS“ (ΡΕΤΟ ΕΛΛΑΣ – ΠΡΟΚΛΗΣΗ ΤΗΣ ΕΛΠΙΔΑΣ), die ihren Sitz in 19400 Koropi, Irakleous 9, T/F 210 6625096 hat, bestehen seit Beginn deren Tätigkeit in Griechenland gute Kontakte. Diese Selbsthilfe-Organisation wurde nach griechischem Recht als eingetragener Verein im Jahre 2003 von Mitgliedern des entsprechenden spanischen Vereins gegründet. Sie sieht ihre Aufgabe darin, den Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben, Hilfe zu leisten, insbesondere Drogenabhängigen. Dazu hier die Selbstdarstellung: „Im Jahr 2003 kam eine Gruppe von 4 Ehrenamtlichen mit einem Wohnwagen nach Griechenland, mit dem einzigen Ziel, den Menschen zu helfen, so wie andere uns geholfen haben. Inzwischen ist die Zahl der griechischen Ehrenamtlichen gewachsen. Sie informieren und unterstützen Betroffene und helfen bei deren Entscheidung, an einem freiwilligen Entzugsprogramm der RETO teilzunehmen. Wenn Sie uns kennen lernen möchten und Antworten auf Ihre Fragen oder Hilfe benötigen, können Sie uns gern besuchen oder uns anrufen. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen“. Wer in Griechenland mit der Praxis der Entzugsprogramme vertraut ist und weiß, wie schwierig und langwierig es ist, einen Platz zu erhalten, schätzt die Arbeit dieser schnell reagierenden Selbsthilfeorganisation ganz besonders.
Auch Sie können die RETO unterstützen! Sammeln Sie beim Aufräumen Papier für das Recycling, Bücher, Kleidung, alte Möbel, veraltete elektrische oder elektronische Geräte etc. Freundliche, junge Männer, die am RETO-Programm beteiligt sind, holen all dies ab. Auch führen sie kostengünstig mit ihrem kleinen Laster Umzüge und Transporte durch oder Malerarbeiten aus. Im kleinen Ladenlokal in Koropi (Adresse s.o.) können Sie aufbereitete Möbel, Haushaltsgeräte oder Kleidung erwerben. Viele unserer Mitglieder in Attika und Athen verlassen sich schon seit Jahren auf RETO und wir hören immer wieder Lob über die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der jungen Leute. Dazu kommt auch die Freude, die „Jungs“, wie wir sie schon nennen, und ihre Bemühungen, sich von der Abhängigkeit zu befreien, anzuerkennen. Wir stellen immer wieder fest: Unser bescheidener, persönlicher Beitrag zur Unterstützung der RETO lohnt sich.
Im Monat danach -
Lassen Sie uns nicht einfach zur Tagesordnung übergehen!
Die Brandkatastrophe in Griechenland sollte auch für diejenigen, die nicht in den betroffenen Gebieten leben, weiterhin ein zentrales Thema bleiben, denn ihre Folgen werden uns alle betreffen!
Die verheerenden Feuerstürme, die während der vergangenen Wochen über große Teile Griechenlands hinwegfegten, haben fast 70 Menschenleben gefordert. Tausende Mitbürger, hauptsächlich Bauern, Hirten oder Kleinunternehmer verloren ihre Existenzgrundlage. Eine Fläche von der Größe Luxemburgs mit ca. 4,5 Millionen Olivenbäumen, Weinbergen und riesigen Waldbeständen wurde eingeäschert, unzählige Nutz- und Wildtiere starben. Eine erste finanzielle Überlebenshilfe gegen die ärgste Not kam u.a. von der griechischen Regierung unter dem Druck des Wahlkampfes. Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »
Am 08. März 2005 feierten wir in unseren Räumen in Athen, Massaliasstr. 24, den Internationalen Frauentag mit einem “Tag der Offenen Tür”. Viele Besucherinnen und Besucher hatten die Gelegenheit, sich über uns und unsere Arbeit zu informieren, neue Kontakte zu knüpfen oder ganz schlicht bei einer Tasse Kaffee alte Bekannte wieder zu treffen. Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »
ATHEN: Am 01. Februar 2004 hatte das “Deutsche Kontakt- und Informationszentrum” Geburtstag - es wurde 30 Jahre alt. Das offizielle Jubiläumsfest war für den 31. März geplant. Die Einladungen waren verschickt, die Räume festlich geschmückt, Kuchen gebacken, Kartoffelsalat vorbereitet… und dann mußte in letzter Minute Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »