DKIZ

Deutsches Kontakt- und Informationszentrum in Griechenland

Archive for September, 2009

ANGEBOTE

Zur Erinnerung: Die Goldschmiedemeisterin und Schmuckgestalterin Annegret Schlick aus Aighion ist, wie seit vielen Jahren schon, auch weiterhin  in Athen zu erreichen, jeweils 1x im Monat in Kifissia und in Voula. Sie übernimmt Entwurf und Neuanfertigung von Schmuckstücken, Umarbeitungen, aber auch qualifizierte Schmuckreparaturen. Informationen, Terminangaben unter T. 26910-20414 oder M. 6944-980 971.


Erstellt in Angebote-Gesuche, Wo finde ich was am 24 September 2009

Noch einmal Akropolis Museum

Ein Besuch im Neuen Akropolis Museum ist ein Erlebnis, zu Recht schrieb die Süddeutsche Zeitung „Hier strahlt Athen“! Nutzen Sie den günstigen Eintrittspreis - bis Ende des Jahres kostet das Ticket nur 1 Euro, für Senioren/Innen ab 65 J. kostenlos! Selbst wenn die Warteschlangen etwas länger sind – die Abfertigung geht zügig voran, und das Warten lohnt sich! Das Museum ist täglich außer montags von 8.00 bis 20.00 Uhr geöffnet, Einlass jeweils bis 19.30 Uhr.
Und für die Freunde erhaltenswerter Bausubstanz in Athen noch eine gute Nachricht: Der griechische Staatsrat (Symboulio Tis Epikrateias) hat den Denkmalsschutz für das „Art-Déco-Gebäude“ unterhalb der Akropolis wieder in Kraft gesetzt. Auch hier war es der Kampf einer Bürgerinitiative, die zum Erfolg geführt hat!

Erstellt in 5 Griechischer Alltag, Empfohlen wird am 24 September 2009

Buchtipp

Für Griechenland-Liebhaber und solche, die es werden wollen: Heidi Jovanovic, Griechenland erleben. Mehr als Säulen und Sonne. Weniger ein detaillierter Reiseführer als ein sorgfältig recherchierter „Genuss- und Kulturführer“, mit einer Fülle praktischer Tipps, wichtiger Links. Dieses Taschenbuch mit seinen umfangreichen Hilfen und Informationen sollte bei jeder Griechenlandreise griffbereit sein. Conbook Verlag, 2009.

Erstellt in Empfohlen wird am 24 September 2009

Deutsche Bücher auch auf Kefalonia!

Unser Mitglied Doris Wille schrieb uns: „In der Korgialenios-Bibliothek in Argostoli/ Kefalonia können nun auch deutsche Bücher ausgeliehen werden. Durch Buchspenden konnte eine kleine Abteilung mit inzwischen mehr als 100 Büchern eingerichtet werden, die kostenlos ausgeliehen werden können. Ein Leseausweis wird direkt ausgestellt. Die besucherfreundlichen Öffnungszeiten sind: Mo-Fr 8.30-20.30 Uhr, Sa 8.30 -14.00 Uhr. Es können weiterhin Buchspenden direkt in der Bibliothek abgegeben werden. Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »

Erstellt in 6 Europäisches Netzwerk, Wo finde ich was am 24 September 2009

Der Umwelt zuliebe

Kleiner Ratgeber für  die Blauen Tonnen - Die häufigsten Fehler und die richtige Nutzung:
1. Falsch: Schmutzige Verpackungen – halbleere Flaschen, Essensreste und Öl in Plastik- und Alu-Behältern, halb abgenagte Souvlaki-Spieße sind die besten Bakteriensammel- und -verbreitungswege! Richtig: Inhalt entleeren, Verpackungen evtl. kurz (!) ausspülen oder mit benutzten Servietten bzw. Haushaltspapier auswischen.
2. Falsch: Fest zugebundene Plastikbeutel. Richtig: Recycling-Abfälle lose in die blauen Tonnen füllen. Nur, wenn diese voll sind, in Müllbeuteln daneben stellen.
3. Falsch: Fehlende Trennung von Materialien. Richtig: Machen wir uns die Mühe, bei den Verpackungen Papier/Pappe von Plastik zu trennen (z.B. bei Spielzeug, Kosmetika, gefütterten Umschlägen u. a.) oder auch von Alufolie (z.B. bei Schokolade); ebenso sollten Metall(deckel) getrennt von Glas(flaschen) abgegeben werden!
4. Falsch: Ungeeignete Materialien wie Essensreste und sonstige organische Abfälle, Kleinmöbel, Kleidung, Schaumgummi, Pfandflaschen, Zigarettenkippen, Bauschutt, Papierservietten u.v.a. Auch bioabbaubare Plastiktüten sind nicht recyclebar, sie gehören, so wie Styropor, in den normalen Haushaltsmüll.
Richtig: Pappkartons, sonstige Verpackungen aus Pappe und Papier. Vorsicht: Da das Verlesen der Abfälle per Hand erfolgt, wird darum gebeten, anderes Papier, besonders in kleinerem Format als DIN A4, in die speziellen Papiercontainer zu geben, sofern vorhanden – in Athen also die gelben Papier“glocken“! Aluminium und Weißblechverpackungen: d.h. Getränkedosen, Konserven, Schalen, Alufolie, Schlüssel, Bürobedarf etc., Glasbehälter: von Lebensmitteln, Getränken, Parfums, Medikamenten etc., Plastikbehälter: z.B. von Erfrischungsgetränken, Öl, Deos, Waschmitteln, Farbdosen, Zellophanpapier, Joghurtbecher, Plastikfolien von eingeschweißten Lebensmitteln, Waschmittelbehältern, alte Haushaltshandschuhe etc. -, Kunststoff- und hölzerne Gegenstände: Bügel, Küchenhilfen, Büromaterial, CDs, DVDs, Kassetten, Tetrapak-Verpackungen.
5. Falsch: Voluminöse Gegenstände. Richtig: Kartons flachlegen, ggf. zerreißen, Plastikflaschen zusammendrücken.
(Quellen: Rubrik OIKO der Tageszeitung Kathimerini, 10.02.09, EEAA - Elliniki Etaireia Axiopoiisis Anakyklosis, T. 210 8010962-3, www.herrco.gr.

Erstellt in 7 Umweltschutz und Tierschutz am 24 September 2009

E9 und ETAK (=Eniaio Telos Akinitis Perousias/Einheitsabgabe für Immobilien)

Anfang Juli 2009 schickten wir Ihnen eine Eilmeldung unseres Mitglieds Rechtsanwältin Christina auf dem Graben, Patras (kanzlei@rechtingriechenland.eu), die aufgrund des Rats erfahrener Steuerfachleute empfahl, auf die vom griechischen Wirtschafts- und Finanzministerium massenhaft an Grundstückseigentümer verschickten Aufforderungs-Schreiben zur Korrektur der E9-Formulare für die Jahre 2005 – 2008 vorerst nicht zu reagieren, da ein neues Rundschreiben des Ministeriums zu der Thematik herauskommen soll.
Rechtsanwältin auf dem Graben schreibt jetzt dazu: Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »

Erstellt in 2 Rat / Recht am 24 September 2009

Freundschaft und Zusammenarbeit – Tübingen und Kaissariani

Mit Freude und Stolz können wir berichten, dass die 2007 vom DKIZ in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Deutsch-Griechischen Gesellschaften und der Griechenlandhilfe Tübingen durchgeführte Initiative zur Unterstützung der „Freiwilligen Waldschutzgruppe der Gemeinde Kaissariani“ weiterhin Früchte trägt!
Nach der Spende des inzwischen allseits als “Alarich” bekannten Löschwagens im Jahre 2008 wurden die Waldschützer mit Schutzkleidung und Spezialhelmen ausgerüstet. Es folgte seitens der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Tübingen-Reutlingen eine Einladung nach Tübingen für sechs Mitglieder der Waldschutzgruppe, bei der Informationen und Methoden-Knowhow zum Wald- und Brandschutz in Deutschland und Griechenland ausgetauscht werden sollten. Der Besuch fand vom 21.-26. April 2009 statt.
Die Freiwillige Feuerwehr im Kreis Tübingen half bei der Zusammenstellung des umfangreichen und großzügigen Programms. Ulrich Mittag, der Vorsitzende der Deutsch-Griechischen Gesellschaft, sorgte zusammen mit der Landtagsabgeordneten Rita Haller-Haid für einen perfekten Verlauf. Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »

Erstellt in 6 Europäisches Netzwerk, 7 Umweltschutz und Tierschutz am 10 September 2009

Verbrannte Erde

Kaum wagten wir gegen Ende August heimlich zu hoffen, dass wir – Menschen, Tiere und Natur - in diesem Jahr, was Brände angeht, verhältnismäßig glimpflich davonkommen würden (sei es durch verstärkte Wachsamkeit, sei es vielleicht sogar durch Einsicht, bessere Vorbereitung, Organisation, Infrastruktur, Ausrüstung etc.), machten die nur allzu bekannten „ungeklärten“ Brandursachen, begünstigt durch die unaufhörlichen stürmischen Nordwinde, diese Hoffnung wieder zunichte! Hunderte von lokalen, zum Teil großflächigen und langwährenden Bränden loderten im ganzen Land, zerstörten Leben und Eigentum, gefährdeten antike und historische Stätten und verursachten besonders im Nordosten von Attika eine weitere gigantische ökologische Katastrophe mit unermesslichen Auswirkungen.
Zum wiederholten Male bewies sich hier der unschätzbare Wert des unermüdlichen Einsatzes der von uns besonders unterstützten und bewunderten Freiwilligen Waldschutzgruppe Kaissariani (EDDK) sowie des 2008 durch Vermittlung des DKIZ von der Vereinigung der Deutsch-Griechischen Gesellschaften und der Griechenlandhilfe Tübingen gespendeten Magirus-Löschwagens mitsamt der dringend benötigten Feuerwehrausrüstung: Weiterlesen..Ganzen Artikel zeigen »

Erstellt in 5 Griechischer Alltag, 7 Umweltschutz und Tierschutz am 10 September 2009