www.helping.gr : Eine ausgestreckte Hand im Internet
Die Internetseite www.helping.gr bietet eine Fülle von Verweisen auf Nichtregierungsorganisationen im sozialen Bereich, aber auch Adressen für die kostenlose Speisung von Menschen, die in Not sind. Allein in Athen sind es über 100 Adressen. Die Seite ist das Ergebnis einer Kleingruppeninitiative aus dem Raum Thessaloniki. Sie zeigt uns, dass das Sprichwort: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! nach wie vor Gültigkeit besitzt.
Samstagsforum des KIZ zum Thema: „Flüchten oder Standhalten?” Wie lange sind Krisen ertragbar?
„Flüchten oder Standhalten?” Wie lange sind Krisen ertragbar? ist das Thema des nächsten Samstagstreffens am 19. Mai 2012, von 10-12 Uhr,
wie gewohnt im Foyer des Goethe-Instituts Athen, Omirou 14-16 (nächste Metro-Station: Panepistimiou) bei Kaffee und Kuchen oder was das Herz sonst noch begehrt.
Als der bekannte Psychoanalytiker und Kinderpsychiater Horst Eberhard Richter 1976 sein Buch mit dem gleichnamigen Titel veröffentlichte, wollte er es als Plädoyer gegen die Flucht und für das Standhalten verstanden haben. Auch heute in Griechenland stellt sich für manchen die Frage, wie es persönlich unter den Bedingungen einer anhaltenden Finanzkrise und eines rasanten Wandels im alltäglichen Leben hier weitergehen soll. Die Antwort darauf möchten wir offen lassen und sie in den Mittelpunkt einer hoffentlich bereichernden Diskussion stellen.
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Kommen!
KIZ-Samstagsforum mit der PITTA 2012 am 18.2.2012!
am Samstag, 18. Februar 2012, von 10-12 Uhr
bei Kaffee und Kuchen oder was sonst das Herz begehrt
wie gewohnt im Foyer des Goethe-Instituts Athen, Omirou 14-16
(nächstgelegene Metro-Station: „Panepistimiou)
Worum geht es bei diesem Thema?
Zwar befindet sich das Land, in dem wir leben, mitten in der schwersten Wirtschaftskrise der letzten Jahrzehnte; zwar steigen die Ausgaben jedes Einzelnen durch zusätzliche Abgaben und Teuerung, gleichzeitig sinken die Einnahmen durch Rezession und Kürzungen. Was aber nicht bedeuten muss, dass wir auch unseren Anspruch auf Lebensfreude reduzieren. Wie man diesen Anspruch auch mit geringen Mitteln erfüllen kann, soll von Teilnehmern des Treffen berichtet und diskutiert werden.
Im Anschluss an das Gespräch wird die Pitta für 2012 angeschnitten.
Medikamente mit abgelaufenem Gebrauchsdatum - wohin damit?
Endlich ist es (nach Initiativen in Thessaloniki, Kavala und Rodopi) auch in Athen/Attika moeglich, abgelaufene Medikamente nicht einfach in den Müll zu geben, sondern an einer Sammelstelle zusammenzutragen! Dies entnahmen wir einem Bericht der Tageszeitung “Kathimerin” vom 23.9.2011 (link weiter unten), aus dem wir die Adresse der Sammelstellen zitieren:
Πού γίνεται η ανακύκλωση
Κάδους ανακύκλωσης «χάπιend» βρίσκουμε στα σημεία:
• 20ό χλμ. Ε.Ο. Αθηνών - Λαμίας, Κηφισιά, Τ/210-66.08.000
• Λεωφ. Βουλιαγμένης 43-45, Ελληνικό, Τ/210-66.08.000
• Λεωφ. Κηφισίας 41-47, Μαρούσι, Τ/210-61.00.901
• Αγ. Δημήτριος, Ελπιδοφόρου 1, Τ/210-97.37.666
• Αγ. Ιωάννης Ρέντης, Νέου Φαλήρου 3, Πλ. Αγ. Ιωάννη Ρέντη, Τ/ 210-48.27.523 και Τ/210-48.32.586
• Αθήνα, Κατεχάκη 39, Τ/210-69.13.564
• Αιγάλεω, Ιερά Οδός 201, Τ/210-59.13.524
• Ανω Ιλίσια, Γρηγορίου Αυξεντίου 19, Τ/210-77.53.142
• Αργυρούπολη, Κύπρου 151, Τ/210-96.52.462
• Βούλα, Καλύμνου 57, Τ/ 210-89.90.716
• Γαλάτσι, Ελ. Βενιζέλου 6, Τ/210-29.34.150-60
• Ελευσίνα, Ελ. Βενιζέλου 3 και Σκορδά, Τ/210-55.60.068-9
• Ελληνικό, Βουλιαγμένης 300, Τ/210-96.47.805
• Καλλιθέα, Μενελάου 97 και Θησέως 100, Τ/210-95.64.932
• Κολωνός, Αλεξανδρείας 54, Τ/210-51.43.998
• Κυψέλη, Ευελπίδων 33, Τ/210-82.30.318
• Μαρκόπουλο, Λεωφ. Πόρτο Ράφτη, Τ/22990-25.404
• Μέγαρα, Συλημβρίας 3, Τ/22960-83.700
• Νέα Ερυθραία, Λεωφ. Κηφισίας 336, Τ/210-62.54.201-2
• Νέα Ιωνία, Αγ. Γεωργίου 42, Τ/ 210-27.19.304
• Νέα Σμύρνη, Βυζαντίου 43, Τ/210-93.54.500
• Πεύκη, Λεωφ. Ειρήνης 21, Τ/210-61.29.036-7.
http://www.kathimerini.gr/4dcgi/_w_articles_oiko1_1_23/09/2011_96315
Samstagsforum des KIZ: „Das griechische Gesundheitssystem ist besser als sein Ruf“
Der Vorstand des DKIZ
(Deutsches Kontakt- und Informationszentrum)
lädt Sie ein zu einem herbstlichen Treffen über das Thema
„Das griechische Gesundheitssystem ist besser als sein Ruf“
am Samstag, 19. November 2011, von 10-12 Uhr
bei Kaffee und Kuchen oder was sonst das Herz begehrt
wie gewohnt im Foyer des Goethe-Instituts Athen, Omirou 14-16
(nächstgelegene Metro-Station: „Panepistimiou)
Diejenigen, die mit diesem Thema Erfahrungen gemacht haben oder über wichtige Informationen verfügen, werden um einen kurzen Bericht gebeten. Interessant sind Informationen über die IKA, (staatliche) Krankenhäuser und ihre Ärzte, Kurmöglichkeiten oder andere Therapiemaßnahmen, Übernahme von Behandlungs- und Arzneikosten oder was auch immer jedem Einzelnen von uns widerfahren ist.
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Kommen und viele ermutigende Informationen!
Siegi Diakaki, Birgit Lewer,Tanja Nettersheim, Brigitte Scharnke, Andrea Schellinger
Athener Alltag bei Streiks!
Der Alltag in der Großstadt Athen ist vor allem an Streiktagen nur mit Mühe zu bewältigen. In den letzten Monaten sind z.B. die öffentlichen Verkehrsmittel öfters in den Ausstand getreten, mit der Folge, dass Termine platzten, Vereinbarungen nicht eingehalten werden konnten und Treffen abgesagt wurden. Um solche Situationen im Vorfeld zu planen, kann man auf eine neue Website schauen:
www.apergia.gr
Sie enthält einen detaillierten Streik-Kalender für jeden Tag des Monats und viele weitere Informationen zum täglichen Arrangement mit ungewöhnlichen Situationen.
INFOTREFF - Neue Termine!
WICHTIGE MITTEILUNG!
Bei der Hauptversammlung des DKIZ am 9. April 2011 wurde beschlossen, dass die Info-Treffs an jedem dritten Mittwoch eines Monats von Oktober bis Juni künftig wie gewohnt stattfinden sollen, und zwar in der Cafeteria des Goethe-Instituts Athen. Die Treffen werden allerdings im Einzelnen weder angekündigt noch abgesagt.
Zusätzlich sind an drei bis vier Samstagvormittagen im Jahr weitere Treffen geplant. Der Samstag wurde gewählt, damit auch berufstätige Interessierte dazu stoßen können. Bei diesen Treffen soll jeweils eine Thematik im Mittelpunkt stehen.
Das erste Samstagstreffen findet statt am 21. Mai 2011, 10.30-12.30 zum Thema: „DKIZ - Stand der Dinge“. Wir freuen uns auf zahlreiche neue Gesichter! Ort: Cafeteria des Goethe-Instituts Athen, Omirou 14-16 (nächste Metro-Station: Panepistimiou).
Der Vorstand des DKIZ
Ein Leckerbissen für Leute, die gerne lachen: Emmanouil Roidis - “Der Ehemann erfährt´s zuletzt”
Drei KIZ-Mitglieder - die Übersetzer und die Herausgeberin - haben einen Erfolgstitel auf den deutschen Buchmarkt gebracht: Im bekannten Klassiker-Verlag Manesse erschien vor einigen Monaten eine Sammlung von Erzählungen des Satirikers Roidis (1836-1904), u.a. die Titelerzählung “Der Ehemann erfährt´s zuletzt”, aber auch viele seiner berühmten Tiergeschichten. Die Kritik befand, dass es sich “um das reinste Lesevergnügen” handelt, sogar die FAZ lobte dieses Buch in einer ausführlichen Rezension.
Hellas verstehen: Deutsch-griechischer Kulturtransfer im 20.Jahrhundert
![]()
“Hellas” meint im Deutschen die Kultur der griechischen Antike, während es zugleich die Eigenbezeichnung des modernen Griechenlands ist. Doch wo liegt Griechenland im kulturellen Europa? Durch welche Vorstellungen und durch welche Akteure entstand das gegenseitige Bild?
Der Band spannt einen Bogen vom deutschsprachigen literarischen Konservatismus der Jahrhundertwende über die Kulturpolitik der NS-Zeit, die Besatzungszeit Griechenlands durch die “Deutsche Wehrmacht” bis zu den Folgen der Ost-West-Spaltung Europas für die gegenseitigen Nachkriegsbeziehungen. Die Beiträge verknüpfen Literatur- und Wissenschaftsgeschichte, indem sie den Kulturtransfer an zentralen Institutionen und Vermittlern darstellen und damit eine Grundlage für eine in beiden Ländern weiterhin notwendige Gedächtnisarbeit legen. Erschienen 2010 im Böhlau-Verlag
Kreta ist immer eine Reise wert!
In Frangokastello (Südkreta) bei „Babis & Popi“ finden Sie ein für Familien ideales Quartier, um Bade-und Bildungsurlaub zu kombinieren. 50 Meter vom Sandstrand des Libyischen Meers entfernt, in malerischer Umgebung von Schilf und Oleander, steht die Taverne, mit der dieses Familienunternehmen 1971 begann. Das Wohnangebot ist jetzt breit gefächert: preisgünstige Zimmer, Studios, Ferienwohnungen. Schauen Sie doch einfach in die Website www.babis-popi.de oder stellen Ihre Fragen direkt per Telefon, Fax oder Email:
TEL/FAX: 0030 28250 / 92092 oder -92093, E-Mail: babis-popi@cha.forthnet.gr
Adresse: 73011 FRANGOKASTELLO SFAKION, Chania/Kreta
Mit Hilfe Ihres Autos oder eines Mietwagens haben Sie die Möglichkeit, von Frangokastello aus die landschaftlichen Schönheiten der Insel zu erkunden und Tagesausflüge z.B nach Knossos, Phaistos, Gortyn zu machen.
Neues vom Buchmarkt
Marisa de Castro: „Das Neue Akropolis-Museum – Baudenkmäler und Kunstwerke der Menschen. Ein Führer für Kinder und Jugendliche“, Verlag Metaichmio, deutsch von Sigrid Willer. Folgen Sie gemeinsam mit den jungen Besuchern – oder auch ohne sie - dieser ansprechend aufgemachten, reich bebilderten Einstiegs- und Orientierungshilfe durch die Säle des neuen Museums und entdecken Sie die antiken Meisterwerke.Das Buch ist im griechischen Buchhandel und in den Athener deutschen Buchhandlungen erhältlich. Und natürlich ist es auch ein schönes, kultiviertes Reisemitbringsel!
Gründung eines Hilfsfonds
Bevor das alte DKIZ-Infoteam sich endgueltig zurückzieht, wollen wir Sie über die letzte Entwicklung in unserem Verein unterrichten.
In der Hauptversammlung der ordentlichen Mitglieder am 17. April 2010 verabschiedete sich der langjährige Vorstand -
Vera Dimopoulos-Vosikis Christina Alexopoulos Siegi Diakakis Hannelore Manousakis Brigitte Scharnke-Chairetakis.
Der von den ordentlichen Mitgliedern neu gewählte Vorstand besteht aus:
Siegi Diakakis, Vorsitzende
Tanja Nettersheim, Generalsekretärin
Birgit Lewer, stellv. Generalsekretärin
Nicola Emmanouil, Schatzmeisterin
Andrea Schellinger, stellv. Schatzmeisterin
Brigitte Scharnke-Chairetakis, Ersatzmitglied
Monika Simou, Ersatzmitglied
Letzte Amtshandlung des alten Vorstands war der Antrag an die Hauptversammlung, einen Grundstein für einen Hilfsfonds zu legen, um auch sozial schwachen deutschsprachigen Frauen ein Leben im Haus Koroneos zu ermöglichen, und für diesen Zweck 5.000 Euro zu spenden. Dieser Antrag wurde von der Hauptversammlung einstimmig angenommen.
Die Spende ist am 15. Juni 2010 im Rahmen des Sommerfests des Hauses Koroneos dem Vorsitzenden des Trägervereins Herrn Volker Klar und der Hausleitung Frau Manuela Gollwitzer überreicht worden. Nachstehend die Ansprache von Vera Dimopoulos-Vosikis:
„Liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Gäste des Hauses Koroneos,
verehrte Anwesende,
Wir Frauen vom Deutschen Kontakt- und Informationszentrum sind glücklich, dass unser langjähriger Traum Wirklichkeit geworden ist: Es gibt das deutschsprachige Altersheim in Athen.
Unser Dank gilt Pfarrer Henning, der mit seinem Gemeindekirchenrat, dafür Sorge getragen hat, dass seit dem 1.April dieses Jahres das Haus Koroneos selbständig ist, getragen von dem Diakonieverein der Evangelischen Kirche.
Nun gilt es Solidarität zu zeigen. Um auch sozial schwachen Frauen, ein Leben im Haus Koroneos zu ermöglichen, wollen wir einen Hilfsfonds gründen, aus dem Zuschüsse zu den Heimkosten gegeben werden können.
Die Frauen des Deutschen Kontakt- und Informationszentrums haben deshalb in der Hauptversammlung am 17.04.2010 einstimmig beschlossen, 5.000 Euro als ersten Grundstein für diesen Fonds zu spenden. Wir sind zuversichtlich, dass dieser Fonds alsbald wachsen wird – durch Spenden aus dankerfüllten Anlässen wie z. B. runden Geburtstagen, Jubiläen, traurigen wie Tod und Jahresgedächtnissen und generell aus Vermächtnissen. Wir sind sehr zuversichtlich, weil ja überhaupt das ganze Haus Koroneos durch privates Engagement zustande gekommen ist.
Lieber Herr Klar, liebe Frau Gollwitzer, ich überreiche Ihnen hier unsere Schenkungsurkunde. Dies ist ein erster Stein, wir hoffen, dass alsbald viele weitere folgen.“
Es gibt auch schon ein Konto, auf das Spenden für diesen Hilfsfonds eingezahlt werden können, nämlich bei der ALPHA BANK (Zweigstelle: 0353,
Ippokratous 86, 114 72 ATHEN, Tel.0030 210 363 9377).
Kontoinhaber: Evangelikos Syllogos Anthropistikis Agogis
Kontonummer: 353002002003887 Stichwort: Hilfsfonds
IBAN: GR4301403530 353002002003887, BIC: CRBAGRAA
Hilfsfonds für Frauen
Um auch sozial schwachen deutschsprachigen Frauen ein Leben im „Haus Koroneos“ zu ermöglichen, hat das Deutsche Kontakt- und Informationszentrum beschlossen, den Grundstein für einen Hilfsfonds zu legen und für diesen Zweck 5.000 Euro zu spenden. Die Spende ist am 15. Juni 2010 beim Sommerfest des Hauses Koroneos mit der nachstehenden Ansprache von Vera Dimopoulos-Vosikis ueberreicht worden:
„Wir Frauen vom Deutschen Kontakt- und Informationszentrum sind glücklich, dass unser langjähriger Traum Wirklichkeit geworden ist: Es gibt das deutschsprachige Altersheim in Athen.Unser Dank gilt Pfarrer Henning, der mit seinem Gemeindekirchenrat, dafür Sorge getragen hat, dass seit dem 01.April dieses Jahres das Haus Koroneos selbständig ist, getragen vom Diakonieverein der Evangelischen Kirche. Nun gilt es Solidarität zu zeigen. Um auch sozial schwachen Frauen, ein Leben im Haus Koroneos zu ermöglichen, wollen wir einen Hilfsfonds gründen, aus dem Zuschüsse zu den Heimkosten gegeben werden können.
Die Frauen des Deutschen Kontakt- und Informationszentrums haben deshalb in der Hauptversammlung am 17.04.2010 einstimmig beschlossen, 5.000 Euro als ersten Grundstein für diesen Fonds zu spenden. Wir sind zuversichtlich, dass dieser Fonds alsbald wachsen wird – durch Spenden aus dankerfüllten Anlässen wie z. B. runden Geburtstagen, Jubiläen, traurigen wie Tod und Jahresgedächtnissen und generell aus Vermächtnissen. Wir sind sehr zuversichtlich, weil ja überhaupt das ganze Haus Koroneos durch privates Engagement zustande gekommen ist.“
Es gibt auch schon ein Konto, auf das Spenden für diesen Hilfsfonds eingezahlt werden können, nämlich bei der ALPHA BANK (Zweigstelle: 0353, Ippokratous 86, 114 72 ATHEN, Tel.0030 210 363 9377). Kontoinhaber: Evangelikos Syllogos Anthropistikis Agogis, Kontonummer: 353002002003887, Stichwort: Hilfsfonds, IBAN: GR4301403530 353002002003887, BIC: CRBAGRAA
Hausreparaturen? Wohnungsrenovierungen?
Martin Striok, ein vielseitiger österreichischer Handwerker, (erlernter Beruf Elektro-Installateur) mit langjähriger Erfahrung in Altbausanierungen, erledigt fuer Sie zuverlässig und preisgünstig alle Elektroarbeiten, darüber hinaus Maurer- und Verputzarbeiten, Klempnerarbeiten, Malerarbeiten, Badezimmerumbau etc. M +30 697 2529063.
Bau u. Restaurierung…
…traditioneller Natursteinhäuser, konventionelle Neubauten, Grundstücksvermessung sowie bautechnische Beratung in der Gegend von Kymi/Euböa. Hilfe bei der Suche nach Baugrund / Immobilien. Bauingenieur Dim. Tasopoulos, Tel. 22220/29696, 6944-641558 Email dtasop@otenet.gr
Deutsch-Griechisches Alten- und Pflegeheim in Athen
Im Jahre 2006 wurde das deutsch-griechische Alten- und Pflegeheim „Haus Koroneos“ in Athen eingeweiht. Seit dem 1. April 2010 wird es betrieben vom Diakonieverein der Evangelischen Kirche deutscher Sprache Athen.Das Haus verfügt über 6 Stockwerke und ein Kellergeschoß. Die oberen zwei Etagen sind für Selbstversorger (betreutes Wohnen und Gesundheitsversorgung), weitere drei Stockwerke bieten in Einzel- und Doppelbettzimmern mehr als 30 Plätze für ältere Menschen mit Pflegebedarf (Pflegeversorgung, Lang- und Kurzzeitpflege).
Das Projekt ist gemeinnützig und nicht gewinnorientiert.
Das Haus Koroneos liegt im Zentrum von Athen, 400 m von der Metro-Station Ambelokipi entfernt, zahlreiche Bus- und Trolley-Haltestellen sind in unmittelbarer Nähe. Kontakt: Haus Koroneos, P. Kyriakou 7 &
A. Tsocha, GR-115 21 Athen, T +30 210 6444869, F +30 210 6444837, E-Mail: verwaltung@hauskoroneos.gr.
Computer, Internet ?
Probleme mit dem Computer, dem Netzwerk? Sie möchten die schnelle Internetverbindung oder eigene Internetpräsenz, eine eigene Website? Konstantin Mikros, deutsch-griechischer Binationaler 2.Generation, Absolvent Deutsche Schule Athen, Fachausbildung in Deutschland mit mehrjähriger Berufserfahrung, hilft weiter-(nach Wahl in deutscher o. griechischer Sprache) . 210 8134937, 6973407623, E: konstantin@mikros.de
Ferien auf dem Peloponnes - barrierefrei
In der Nähe von Olympia finden Sie die Triptychon-Appartments, eine großzügige, komfortabel ausgestattete Anlage für Menschen mit und ohne Behinderungen. Drei Appartements und ein Doppelzimmer mit insgesamt 8-12 Schlafgelegenheiten, mitten in einem mediterranen Garten und mit einem unvergleichlichen Blick auf die Küste von Pyrgos bis Pylos.
Kontakt: In Deutschland - Familie Dr. Illichmann, Beatussteig 1, D-86470 Thannhausen, T+49 8281 418333. In Griechenland - Triptychon Dr. Illichmann, P.O.B. 356, GR-24500 Kyparissia, T/F +30 27610 511466, M +30 6932429750.
h-r.illichmann@triptychon.gr / www.triptychon.gr
Kein “schnell und aktuell” mehr - Dank und Wünsche für den scheidenden Vorstand
Nach der Mitteilung, dass sich der alte Vorstand zurückzieht und zugleich die Herstellung bzw. Versendung des newsletters “schnell und aktuell” vorerst eingestellt wird, kamen zahlreiche Reaktionen aus der Mitgliedschaft, die wir Ihnen hier auszugsweise bekannt geben:
Es ist schon schade, wenn etwas wegbricht, was einen so lange Jahre lang begleitet hat! Mir bleibt nur, Ihnen und Ihren Mitarbeitern ganz herzlich für Ihre so segensreiche Arbeit zu danken!
Ich finde es sehr traurig, dass wir Ihre immer so anregenden, nützlichen und interessanten Mitteilungen nun nicht mehr erhalten werden. Es ist sehr schade und es fällt mir schwer zu glauben, dass keine Nachfolgerinnen gefunden werden konnten. Allerdings kann ich auch meine eigene Hilfe nicht anbieten, da ich noch voll im Berufs- und Mutterleben stehe, und ich sollte mich wohl darüber auch nicht beklagen. Ich möchte Sie aber wissen lassen, wie viel mir Ihr Zentrum bedeutet hat. Auch wenn ich kaum je eine Veranstaltung besuchen konnte, so waren mir Ihre Informationen und die Gewissheit, dass ich bei Ihnen Hilfe finden könnte, stets ungeheuer wichtig, besonders als ich mich selbst in Griechenland noch nicht so sehr zu Hause fühlte wie heute. Aber auch in den letzten Jahren gehörte die Lektüre Ihrer Informationsblätter und dann der Mails immer zu meinen Prioritäten und besonderen Vergnügen. Ich bedanke mich allerherzlichst bei Ihnen allen, Sie haben außerordentliche Arbeit und - mir persönlich - große, vor allem psychologische Hilfe geleistet!! Ich wünsche Ihnen allen von Herzen alles Gute für die Zukunft!
Auch ich möchte mich persönlich bei Ihnen bedanken für Ihre aufopfernde Arbeit im DKIZ so viele Jahre! Schade!!! aber verständlich. Ihr werdet mir fehlen, ihr werdet vielen fehlen. Es bleibt immer noch zu hoffen, dass sich jüngere Menschen finden, die die Arbeit weiterführen und erneuern. Noch einmal mein allerherzlichster Dank für all eure Bemühungen, eure Hilfe in so vielen Situationen, eure Zuverlässigkeit, euer Engagement, und nicht zuletzt: euren Versuch, einen Übergang zu schaffen, bis sich vielleicht doch Nachfolgerinnen finden. Mit dem herzlichsten Gruß und einem traurigen “Adieu“:
Dass man ein derart vorbildliches Projekt wie das DKIZ ohne finanzielle Sicherheiten nicht weiterführen kann, ist mir leider klar. Und dass es in unserer Zeit sehr schwierig ist, Menschen für ehrenamtliche Tätigkeiten zu gewinnen, ebenfalls … wir benötigen jedoch verlässliche Ansprechpartner in Griechenland, wie der erfolgreiche Verlauf des Brandschutzprojektes mit Kaissariani und andere Punkte der Zusammenarbeit gezeigt haben.
Obwohl mir bewusst war, was Ende des Jahres bevorsteht, habe ich doch mit Bedauern vom Ende des DKIZ vernommen. Oft habe ich wichtige Informationen von Ihnen erfahren, deutschsprechende Ärzte gefunden und gute Kontakte geknüpft! Es war immer gut zu wissen, dass dort ein Ansprechpartner mit so viel Wissen wirkt. Ich empfinde es als sehr schade, dass kein Weg zur Weiterführung gefunden wurde!
Danke für das letzte s&a, dessen Lektüre mich sehr traurig stimmte. Vieles werden wir nun vermissen! Sehr schön, dass die monatlichen Treffs und das Angebot (juristische und psychotherapeutische Beratung) erhalten bleiben konnten.
Ganz herzlichen Dank für Ihre harte Arbeit, Ihre unermüdliche, große Mühe beim Zusammentragen der wertvollen Informationen über die vielen Jahre für uns alle. Sie haben wirklich eine Ruhepause verdient. Nochmals herzlichsten Dank.
Wie sicherlich viele Leserinnen und Leser des s+a habe ich Ihre letzte Ausgabe mit großer Wehmut gelesen und bedauere sehr, dass ein Fortbestehen des DKIZ nicht ermöglicht werden konnte. Nachdem die Immobilie in der Massalias-Str. für Feierlichkeiten und nettes Beisammensein nicht mehr zur Verfügung stand und ich aufgrund meiner Berufstätigkeit an anderen Veranstaltungen nicht teilnehmen konnte, war Ihre monatliche Nachricht auf elektronischem Wege ein fester Bestandteil meines Alltags. Und auch ich, zwar erst seit sieben Jahren in Griechenland lebend, war eine von den Neuankömmlingen, die schon vor dem Umzug nach Athen den Weg zum Kontaktzentrum suchten, um Basis-Informationen für Beruf und Alltag zu erhalten. Und nicht nur das; auch das Gefühl, dass bei Bedarf eine starke und anerkannte Gemeinschaft mit Rat und Tat zur Seite stehen würde, trug dazu bei, dem anfänglich oft sehr beschwerlichen Kampf mit den griechischen Behörden mit der nötigen Gelassenheit zu begegnen. Auch wenn Sie der Meinung sind, dass das DKIZ aufgrund des Wandels der Zeit, des Fortschritts und aufgrund vieler anderer Dinge nicht unersetzlich sei, so bin ich doch dankbar, dass ich das Zentrum erleben durfte. Es ist etwas Einzigartiges, was Sie gemeinsam im Laufe von Jahrzehnten geleistet und bewirkt haben! Dass kein Nachwuchs für die entsprechenden Positionen gefunden wurde, liegt keineswegs am Desinteresse Ihrer Mitglieder. Das wissen Sie sicherlich nur allzu gut! Der Wandel hat auch vor dem Berufsleben und unserem Alltag nicht Halt gemacht, was bedeutet, dass heutzutage für viele Menschen gerade Zeit beinahe zum Luxus-Artikel geworden ist. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen recht viel Zeit für die Dinge, die Ihnen wichtig sind.
Ihr wichtigen, geduldigen und lieben Frauen, natürlich ist die Situation sehr bedauerlich und durchaus verständlich. Euch allen - vor allem Vera Dimopoulos - ganz herzlichen Dank für die kompetente, beschützende Arbeit. Nur das Beste wünsche ich Euch.
Aus dem Internet konnte ich gerade erfahren, dass das Zentrum zum Jahresende 2009 seine Tätigkeit eingestellt hat bzw. einstellen musste. Das ist sehr bedauerlich, aber wohl nicht zu ändern. Sie haben große, unschätzbare Arbeit geleistet und eigentlich - das muss man sagen - eine Medaille verdient, jedoch ist es nun einmal so, dass Menschen, die wirklich große soziale Leistungen erbringen, kaum eine dieser berüchtigten Auszeichnungen bekommen. Vielleicht macht das auch einen Sinn - etwas zu tun, nur um zu helfen, anderen eine Freude zu machen, ohne gleich hohe Gegenleistungen zu erwarten und irgendetwas kommt sicher zurück, was mehr wert ist als eine “Medaille”!! Nochmals vielen Dank und alles Gute für die Zukunft für Sie und Ihre Mitarbeiterinnen! Mit freundlichen Grüßen aus München.
DKIZ und internationale Zusammenarbeit
Das Netzwerk des DKIZ nimmt, den Umständen seiner Zukunftsplanung trotzend, an Umfang zu. Die wichtigste Entwicklung der letzten Jahre war die Kooperation mit der Freiwilligen Waldschutzinitiative Kaissariani (EDDK), über deren erfolgreiche Arbeit wir wiederholt und ausführlich berichtet haben. Ein beträchtlicher Teil ihrer Effizienz beruht auch auf der Förderung durch die Vereinigung der Deutsch-Griechischen Gesellschaften seit 2008, die initiativ vom DKIZ ausgegangen war.
Der Nutzen dieser Förderaktion wurde auch von Mechtild Rothe (Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments a.D.) anerkannt. Im Rahmen ihres Besuches in Kaissariani am 6. Sept. 2009 erklärte sie u.a.:
„Ich unterstütze mit großer Überzeugung den Einsatz der „Freiwilligen Waldschutzinitiative der Gemeinde Kaissariani (EDDK)“ zur Waldbrandbekämpfung, zur Sensibilisierung der Bevölkerung und insbesondere auch ihre Arbeit für den Schutz des wertvollen Waldes am Hymettos. Ich habe mich davon überzeugen können, dass der Neubau der Straßen in diesem Gebiet, der Ausbau bestehender Einrichtungen oder Neueinrichtungen wie Erholungszentren nicht zu verantworten ist.“